Springe zum Inhalt

Es sind inzwischen sechs Altenheime/Seminorenresidenzen - neben Hochheim auch Wiesbaden und Flörsheim - vor denen ich mit der Drehorgel spiele. Am Pfingstsonntag war es wieder das EVIM in Hochheim vor dem ich musizierte.

Sobald die Orgel erklingt kommen Bewohnerinnen und Bewohner auf die Balkone und viele Fenster öffnen sich. Oft kann ich Menschen hinter den Glasscheiben erkennen, die mir zuwinken und in den Drehpausen klatschen die Menschen. Das ist doch Anerkennung.

Es stimmt mich schon traurig, wenn ein Mann kommt und einer Frau zuwinkt mit den Worten: "Ich darf meine Lebensgefährtin nur einmal in der Woche für 45 Minuten hinter einer Scheibe sehen und sprechen". Abstand halten ist aber die Devise!

2 x 5 .... zwei Hände und jeweils fünf Finger - der 05.05. ist der Tag der Händehygiene.

Gerade in Zeiten des Corona-Virus ist Händewaschen extrem wichtig. Doch Händewaschen ist nicht gleich Händewaschen. Um die Hände auch tatsächlich gründlich zu säubern, sind einige Punkte zu beachten.

  • Hände mit warmem Wasser anfeuchten
  • Seife gründlich auf den Händen verteilen
  • Die Hände gut 20 - 30 Sekunden waschen
  • gut mit warmen Wasser abspülen
  • jede/r sollte sein eigenes Handtuch verwenden und dies öfter wechseln.

Das Klinikum Leverkusen hat dazu einen Film veröffentlicht. Den finden Sie hier.

Die Prozedur dauert in der Regel so lange, wie man zweimal das Lied "happy birthday" gesungen hat. - Ich bin dadurch wohl schon weit über 100 geworden.

Trauerredner im Rhein-Main-Gebiet
Trauerredner in Hochheim, Flörsheim, Mainz, Wiesbaden, Hattersheim, Kriftel, Frankfurt

In der Trauerredner-Akademie Rödermark habe ich eine Ausbildung zum freien Trauerredner erfolgreich besucht. Neben der Stimme und Sprache wurde  das Trauergespräch, das Schreiben und der Vortrag der Trauerrede gelehrt und geübt.

Auf meiner Internetseite www.trauerredner-vdbeck.de finden Sie weitere Informationen zum neuen Tätigkeitsbereich als Freier Trauerredner.

Als Trauerredner bin ich vorwiegend in den Städten Mainz, Wiesbaden, Rüsselsheim, Kelsterbach, Frankfurt sowie im Main-Taunus-Kreis  (Hochheim, Flörsheim, Hattersheim, Hofheim, Kriftel...) tätig.

Coronavirus

 


Es kann sein, dass wir uns wohl fast alle mit dem Corona-Virus infizieren.
Ein 'Danke' sollten wir sagen an alle, die sich jetzt momentan gegen eine Ausbreitung sorgen. Ein 'Danke' auch an diejenigen, die die Pflege und Fürsorge von Kranken übernommen haben. Ein 'Danke' an alle, die für die Versorgung sich besonders einsetzen.

 

Fahnen wehen am Dom zu Mainz, Eingänge zum Dom werden gekärchert - und warum: Die Mitraträger aus Deutschland treffen sich in Mainz. Sie wählen u. a. eine neue Führungsspitze - da Herr Marx den Bettel hinwirft. Weder aus Rom, noch von vielen seiner Kollegen erhält er Unterstützung, nein, Widerstand wird geleistet.
Viele Hoffnungen wurden auf Franziskus in Rom gesetzt - was bleibt: Rückzug, nur nicht an die Begebenheiten in vielen Ländern sich anpassen wollen.
Maria 2.0 wer will das schon von den in Mainz versammelten Kardinälen und Bischöfen? Bei vielen (auch beim Gastarbeiter aus MZ-Finten in Rom?) heißt es doch, alles unter den Teppich kehren - das Rad um 100 Jahre zurückdrehen. Wir leben aber im Jahr 2020! Sicut erat in prinicpio - Nur keine Änderung! Der "synodale Weg" von einigen dt. Bischöfen und vom Vatikan nicht ernst genommen.

 

Wie richtig war die Aufschrift einem PKW auf dem Domplatz in Mainz heute.
Schwarz müssten die Fahnen sein - es geht mit der katholischen Kirche den Bach runter. Viele der Führungskräfte sind blind.

Schon vor vielen Jahren hatte ich gesagt:
Christus brachte den Glauben - gekommen ist die Kirche.