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Seit nunmehr 20 Jahren bin ich mit meiner Drehrgel auf den Hochheimer Festen zu hören und sehen. Auch auf dem diesjährigen 70. Weinfest war ich mit seinem Instrument und einem Repertoire von 1.700 Musikstücken unterwegs und unterhielt die Besucher. Mein Ergebnis: für die Kinder-Krebs-Hilfen rund 3.800 Euro.

Wie immer geht das gesamte Spendengeld – ohne jeglichen Abzug für Gebühren und Verwaltungskosten - an die an die Vereine „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ und  „Kinderkrebshilfe Mainz e. V., einem Zentrum für Kinder und Jugendmedizin.

Bisher konnte ich schon über 280.000 Euro an karitative Zwecke weiterleiten.

In der Nacht zum 26. Mai wurde meine Drehorgelsaison für 2019 eröffnet. Während des Hochheimer 24-Stunden-Laufes spielte ich zur Unterstützung der Läuferinnen und Läufer von 24 Uhr bis 5 Uhr die Drehorgel. Rund 200 Lieder/Musikstücke habe ich während dieser Zeit geschafft.

Die Resonanz für dieses Engagement, bei dem nicht die Spendenakquise im Vordergrund stand, wurde von den Läuferinnen und Läufern positiv bewertet. Es wurden rund 120 Euro gespendet.

Ein paar Stunden geschlafen und dann ging es zu den Klassikertagen in Hattersheim. Diesen Termin hatte ich schon vor vielen Monaten zugesagt.

Es war kein sanfter Start in die Drehorgelsaison - und spätestens über Pfingsten steht der Weinerlebnisweg auf dem Programm.

 

 

Hinter den Kulissen der "Green City" schauen ist die Thematik meines letzten Bildungsurlaub, während der Berufszeit. Vieles sollte mit dem Fahrrad erradelt werden - aber wetterbedingt nicht möglich. So lernen wir den öffentlichen Nahverkehr kennen.
Ein Besuch von Freiburg lohnt sich. Wer meint, überall darf man das Fahrrad fahren, der irrt. In der Innenstadt hieß es: Wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt.

Verkehr - Bauen - Wohnen - Essen & Trinken - die Schwerpunkte des Bildungsurlaubs.