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Am 16. November 2018 wird wieder in Deutschland vorgelesen!

DIE ZEIT, Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftungen rufen wieder dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen.

2018 lautet das Jahresmotto: Natur und Umwelt.

Materialien und Leseempfehlungen bietet die Stiftung Lesen an. .... aber auch zu anderen spannenden Themen wird Ihr Mitwirken erwünscht.

Machen Sie am 16. November ehrenamtlich mit!

 

... oder Schlafen mit Sonnenschutz!

Wenn heute in Deutschland der Tag des Schlafes begangen wird, so in Österreich und in der Schweiz der Tag des Sonnenschutzes.

Es war im Jahr 2000 als vom Verein „Tag des Schlafes“ selbiger ins Leben gerufen wurde. Er soll auf die Bedeutung des Schlafes aufmerksam machen. – Und ebenfalls wird an diesem Tag der Tag des Sonnenschutz begangen. Dieser wurde durch eine Gemeinschaftsaktion von Organisationen aus dem Gesundheitsschutz, der Medizin, dem Sport und dem Verbraucherschutz 2008 ins Leben gerufen.

 

Also wer tagsüber schläft – bitte nur mit Sonnenschutz!

 

 

Stirbt ein Stück Kultur? Nach einer englischen Studie hat jeder dritte Erwachsene seit einem halben Jahr nichts mehr mit der Hand geschrieben! Durchschnittlich haben die Befragten seit 41 Tagen keinen Stift mehr zur Hand genommen!
So mancher tut sich schwer (so auch ich), die eigenen Gefühle auszudrücken, handschriftlich nieder zu schreiben. Die Stiftung Handschrift sucht nun bei 7.000 hessischen Schülerinnen und Schüler, diese beiden Dinge für einen Wettbewerb zu vereinen. Sie schreiben ein Liebesbekenntnis mit dem Füller!


Am 14. September werden die Sieger des Wettbewerbs geehrt.

 

Seit zehn Jahren laden Winzer aus Hochheim, Kostheim und Wicker zum Weinerlebnisweg-Fest ein. An ca. 30 Stationen in den Weinbergen werden dabei - entlang der etwa 18 Kilometer langen Strecke - regionale Weine und Speisen angeboten. Auf dem Hochheimer Gebiet war ich mit meiner Drehorgel unterwegs und sammelte für die Kinder-Krebs-Hilfen 635,81 Euro. Als Privatperson wäre ich wohl zu Hause geblieben - es war so heiß...

Rund 17 Jahre war ich als ehrenamtlicher Schuldnerberater der Caritas in Frankfurt tätig. Was ich in der Schuldnerberatung gelernt habe: Der Weg vom einen Ende des Beratungstisches zum anderen Ende ist nur kurz.
Kleinigkeiten können es oft sein, die Menschen in die Schuldenfalle treibt.

Wenn die ersten Mahnschreiben kommen, der erste Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid - dann stecken viele Menschen den "Kopf in den Sand".
Damit in einer Schuldnerberatung zügig etwas unternommen werden kann sollte ein genauer Überblick der Schulden erfolgen. Viele Schreiben liegen oft für nur einen Vorgang vor: Rechnung, Mahnungen, Inkasso-Büro, Rechtsanwalt, Gericht, Gerichtsvollzieher.... Sortieren Sie die Schreiben und heften diese ab. Mit diesen Unterlagen und dem Einkommensbescheid (Einkommen ist auch ALG II) sollten Sie dann eine Schuldnerberatung aufsuchen. ... und eine Schuldnerberatung sollte nichts kosten! Fragen Sie nach! Auch hier gibt es Fallen. Gewerbliche Schuldnerberatungen verlangen erst einmal Geld ) bevor sie etwas unternehmen. Das ist keine Schuldnerberatung für Sie! Finger weg!

Wenn Sie Kontakt zu den Gläubigern aufnehmen - bitte nur schriftlich! Auch Kündigungen (z. B. Fitness-Studio, Telefongesellschaften...) nur schriftlich! Einschreiben + Rückschein wäre gut - aber auch der Hinweis im Kündigungsschreiben: "Bitte bestätigen Sie schriftlich meine Kündigung" und die Antwort der Gläubiger können ausreichen.

Welchen Weg man in der Schuldnerberatung einschlägt ist unterschiedlich. Letztlich: Sie entscheiden immer, was von Seiten der Schuldnerberatung passieren soll!