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Fahnen wehen am Dom zu Mainz, Eingänge zum Dom werden gekärchert - und warum: Die Mitraträger aus Deutschland treffen sich in Mainz. Sie wählen u. a. eine neue Führungsspitze - da Herr Marx den Bettel hinwirft. Weder aus Rom, noch von vielen seiner Kollegen erhält er Unterstützung, nein, Widerstand wird geleistet.
Viele Hoffnungen wurden auf Franziskus in Rom gesetzt - was bleibt: Rückzug, nur nicht an die Begebenheiten in vielen Ländern sich anpassen wollen.
Maria 2.0 wer will das schon von den in Mainz versammelten Kardinälen und Bischöfen? Bei vielen (auch beim Gastarbeiter aus MZ-Finten in Rom?) heißt es doch, alles unter den Teppich kehren - das Rad um 100 Jahre zurückdrehen. Wir leben aber im Jahr 2020! Sicut erat in prinicpio - Nur keine Änderung! Der "synodale Weg" von einigen dt. Bischöfen und vom Vatikan nicht ernst genommen.

 

Wie richtig war die Aufschrift einem PKW auf dem Domplatz in Mainz heute.
Schwarz müssten die Fahnen sein - es geht mit der katholischen Kirche den Bach runter. Viele der Führungskräfte sind blind.

Schon vor vielen Jahren hatte ich gesagt:
Christus brachte den Glauben - gekommen ist die Kirche.

 

 

Als "Obermessdiener" sagte Andreas Schmitt u. a. in der TV-Sendung: Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht an die Adresse von Neonazis:

"Die Morde von Hanau, die Schüsse auf die Synagoge in Halle - ob Juden, Christen, Muslime, das war ein Angriff auf alle. Wir leben hier zusammen, die Demokratie wird triumphieren, dieses Land werdet ihr niemals regieren."

Zunächst hatte Schmitt gesagt, jede Fußballmannschaft habe ihre Seniorenmannschaft, "die alten Herrn". Auch Parteien haben sowas, führte er aus, "bei der AfD denkt so mancher, dort war's die SS".

„Wie ich denen ihren Bundesreichsparteitag im Fernseh betracht, da hätt Leni Riefenstahl auch noch einen Film draus gemacht.“

„Die Demokratie, die werden wir schützen, eure Gesinnung wird euch nix nützen.“

Gegen Gauland und Co. sagte Schmitt außerdem: "Demokratie beibringen, den Pommeranze, eher lernste ne Wildsau Lambada tanze."

„Unsere Kinder werden nicht mehr für euch erfrieren, auf keinem Schlachtfeld mehr krepieren, und auch nicht kämpfen bis zuletzt, während ihr euch in den Führerbunker setzt. Sie vor euch zu schützen ist erste Bürgerpflicht, Mainz ist weltoffen, ihr nehmt uns die Freiheit nicht. Solltet ihr für jedes Naziopfer eine Schweigeminute gestalte, müsstet ihr 38 Jahr' lang eure Schandmäuler halte.
Es war millionenfacher Völkermord, ihr braunen Wichte, und kein Vogelschiss der deutschen Geschichte. Die Morde von Hanau, die Schüsse auf die Synagoge in Halle - ob Juden, Christen, Muslime, das war ein Angriff auf alle. Wir leben hier zusammen, die Demokratie wird triumphieren, dieses Land werdet ihr niemals regieren."

So hin und wieder kommen Kindheitserinnerungen. Ein lieber Cousin, leider im Dezember verstorben, wollte ihn unbedingt auf dem Times Square machen: einen Kopsibolter. Wenn ich richtig informiert bin, hat er dort auch einen Kopsibolter gemacht. Meine Gedanken an ihn und seinen "Kopsibolter" kamen mir heute in den Sinn.

Ca. 2,5 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ist an Krebs erkrankt. Aufgrund des demografischen Wandels würde dieser Prozentsatz, so die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in Berlin, noch weiter steigen.

Mit dem Weltkrebstag soll eine der häufigsten Todesursachen in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. An diesem Tag stehen die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen im Mittelpunkt. Ausgerufen wurde der Aktionstag 2007 von der Welt-Krebsorganisation UICC.
Krebs bei Kindern finde ich persönlich besonders schlimm. In dem Buch von Sonja Marschall: "Lotte und die Chemo-Männchen" wurde für Kinder die Krankheit und der Verlauf gut dargestellt. Kindern kann man dieses Buch gut vorlesen.