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Auf der Internet-Seite: www.kuriose-feiertage.de/ fand ich für die nächsten Tage wirklich ungewöhnliche Feiertage. So soll nach der Weltgesundheitsorganisation WHO am 5. Mai Internationale Tag der Händehygiene bzw. Welthandhygienetag stattfinden. Warum wir gerade in dieser noch nicht beendeten Corona-Pandemie die Hände häufiger waschen sollten - dürfte zwischenzeitlich bekannt sein. Es ist doch eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen, um Infektionen zu vermeiden.

Am 1. Donnerstag im Mai, somit in diesem Jahr am 5. Mai findet in der USA der Tag der Vernunft statt (National Day of Reason). Unvernünftig kann man/frau ja immer wieder sein - so am Freitag, der Tag der Getränke (National Beverage Day in den USA). Wie gut, am Freitag ist Stammtischtag - und jetzt in der Schlemmerwoche sicherlich besonders schön 🙂 .

Am Freitag ist der Tag des Drohnenflugs - International Drone Day 2022. Da hatte ich sofort an die Kerle bei meinen Bienen gedacht - aber der ist nicht gemeint. Und am Sonntag ist Muttertag! Es wird behauptet, dass dieser Tag eine Erfindung des Einzelhandels, der Werbeindustrie oder der Floristenverbände sei aber die historischen Wurzeln lassen sich bis in die Antike rückverfolgen. So pflegte schon das antike Griechenland einen Mutterkult, der sich in der rituellen Verehrung der Göttin Rhea äußerte. Was die Nazis betrifft: Sie haben den Muttertag zwar nicht eingeführt, aber sie haben ihn zum offiziellen Feiertag erklärt und das Mutterkreuz eingeführt.

Es ist schon interessant, welche kuriosen Feiertage es gibt.... und es gibt noch viel mehr.

 

Einen solchen Arbeitgeber wie das Erzbistum Köln hätten sicherlich viele Menschen gern. Mit einem Gesamtbetrag von 1,1 Millionen Euro – so die Medien – habe das Erzbistum Köln für die Schulden eines Geistlichen – die zum Teil aus Glücksspielen resultieren - gezahlt. Bei der Zahlung der Gelder seien Aufsichts- und Kontrollgremien der Erzdiözese Köln nicht eingebunden und das Geld soll aus demselben Sondertopf stammt wie das Geld für die Anerkennungsleistungen für Missbrauchsopfer.

Als ehemaliger ehrenamtlicher Schuldnerberater bei der Caritas –mit entsprechender Ausbildung - hätte ich diesen Schuldner in die Therapie zur Spielsucht und dann in die Privatinsolvenz geschicht. Drei Jahre hätte sich dieser hoffentlich nicht mehr spielsüchtige Geistliche in der Wohlverhaltensphase korrekt verhalten müssen – und wäre dann schuldenfrei.

Laut gültiger Pfändungstabelle wären dem Giestlichen mindestens 1.259,99 Euro zum Leben geblieben und bei einem Salär von monatlich 3.000 Euro im Bistum Köln müsste er monatlich 1.223,15 Euro für die Schulden abtreten. Sind monatlich rund 1.776 Euro für einen Geistlichen zum Leben zu wenig? (Vorausgesetzt, es muss kein Kindesunterhalt gezahlt werden). Viele Arbeiter*innen und Rentner*innen haben keine 1.776 Euro im Monat.

 

Heute, 23.04.,  ist der Tag des Bieres. Auf meinen Pilgertouren in Spanien gab es hin und wieder "La Peregrina" - ein relativ neues Bier aus Santiago de Compostela. Es wird vor allem in den Kneipen am Jakobsweg augeschenkt.

Den Wein lasse ich heute im Keller und trinke ein gutes Bier (dt. Reinheitsgebot ).
Mit Bier kann man einiges machen: Biersuppe mag ich nicht - aber Bierspätzle kann ich mir gut vorstellen. In Berlin habe ich einmal Bratwurst in Biersauce, genannt auch "Stolzer Heinrich" gegessen. Ja das war mit einem Kartoffelpüree sehr gut.

Aber heute: Prost mit einem Bier!

Ein schönes Osterfest wünsch ich euch! Es ist zwar heute frisch - aber einen Cafe con leche kann man auch mal draußen trinken.

Und wenn im Dom zu Köln nur für die "Christen in der Ukraine" gebetet wird - und nur für die "Deutschen Jüdischen Gemeinden" .... dann kommt mir das Kotzen!

Da ist unser Grundgesetz weiter (Artikel 3).